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<pre>Der Herausforderer aus dem Kraichgau kündigt sich allerdings als ein ausgesprochen zäher Widersacher an; immerhin haben die mittlerweile auf den dritten Rang gekletterten Gäste erst vor wenigen Tagen einen lange Zeit auf Eis liegenden Vereinsrekord eingestellt.  <p> Wie sagte Sebastian Prödl vor einigen Jahren? „München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich wehtun. Kann aber auch glimpflich ausgehen.“ Auch die Berliner Hertha kennt dieses Prinzip.  <p>  Damit haben die „Clubberer“ ihren leichten Aufwärtstrend bestätigen können. Zwischen den beiden Punkteteilungen erzitterten sich die Franken außerdem im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock den Einzug ins Achtelfinale. <p> Angesichts der weit auseianderklaffenen Formkurven kommt hier auch Christoph nicht an einem Heimsieg vorbei. In Kombination mit mindestens zwei Gesamttreffern ist dieser bei Interwetten für eine Quote von 1,73 gut. <p>  für die Westfalen dürfte es somit eine beruhigende Nachricht sein, dass es für einen Heimsieg gegen Leverkusen derzeit nicht unbedingt einen Ausnahmekönner in Topform braucht. Gegen die Werkself lassen sich gegebenenfalls sicherlich auch andere Interessenten finden, die einen am Ende wohl recht deutlichen Unterschied besorgen.  </pre>


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<pre>Nach drei Bundesliga-Pleiten am Stück wollte sich Hoffenheim mit einem Erfolg in der Europa League neues Selbstvertrauen holen. Ob man es als Erfolg bezeichnen kann, dass die TSG beim dänischen Vertreter Midtjylland in letzter Minute die vierte Pflichtspiel-Niederlage verhindern konnte (1:1) mag man aber anzweifeln. Gegen Bremen hat 1899 sechs der letzten acht direkten Duelle für sich entschieden.  <p> Die Elf von Pal Dardai hat nach 13 absolvierten Spieltagen nämlich bereits 23 Zähler auf dem Konto und rangiert damit noch vor Schalke, Gladbach und Leverkusen auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Werdegang, mit dem zu Saisonbeginn wohl auch die weitsichtigsten Wettanbieter nicht gerechnet hätten!  <p>  Es kommt nicht sonderlich überraschend, dass die Klubs aus Darmstadt und Hoffenheim vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstagnachmittag noch immer sieglos sind: Während der Überraschungsaufsteiger aus Hessen in diesem Jahr bekanntermaßen als erster Anwärter auf die rote Laterne gilt, hat den Gästen aus dem Kraichgau bislang der undankbare Spielplan das Leben zur Hölle gemacht. <p> Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. <p>  Stattdessen zeigte die Mannschaft ein feines Gespür dafür, dass die Zusammenarbeit mit Carlo Ancelotti auch weiterhin auf den großen Durchbruch harrt — und so allmählich scheint der Glaube daran zu schwinden, dass sich in dieser Saison noch der übliche „Wow-Effekt“ ergibt.  </pre> 


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<pre> Dies gilt vor allem deshalb, weil der FC Bayern schon in der Vergangenheit oft genug die unangenehme Seite der Leverkusener Unberechenbarkeit zu spüren bekam. Nach dem 2:3 gegen Leipzig trauen wir es Bayer zu, das Pendel erneut in der entgegengesetzten Richtung zum Ausschlag zu bringen — was an der Isar zumindest zu einem Teilerfolg reichen sollte.  <p> Die Wettanbieter haben aber scheinbar die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben und geben den Stuttgartern durchaus noch Chancen, in Nürnberg zu reüssieren.  <p>  Namentlich der große FC Bayern wurde am Spieltag vom hellwachen Auftakt der Kraichgauer böse überrascht — so hatten die meisten Münchener den Ball noch gar nicht aus der Nähe zu sehen bekommen, als sich Manuel Neuer nach nur 9,3 Sekunden bereits geschlagen geben musste. <p>  In den 9 Heimspielen unter dem Ã–sterreicher hat der BVB sechs Mal gewonnen und drei Mal unentschieden gespielt. Die jüngsten vier Spiele in den eigenen vier Wänden wurden allesamt gewonnen — zuletzt gab es ein klares 4:0 gegen Bayer Leverkusen. <p>  Und nun wartet am Samstagabend eine ziemlich hohe Hürde für die Gladbacher „Fohlen“ — das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen.  </pre>


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<pre> für die Bremer werden die Trauben am Böllenfalltor hoch hängen, denn mit Ausnahme der Bayern konnte sich bisher kein Bundesligist gegen die Darmstädter durchsetzen. Die Statistik spricht für die Werderaner, die von insgesamt sieben Duellen vier für sich entscheiden konnten. Nur einmal gab es eine Niederlage.  <p> Trotz des zu konstatierenden Abgangs von Daniel Ginczek bleibt demnach festzuhalten, dass der aktuelle Kader noch einmal deutlich besser als vor zwölf Monaten für die anstehenden Herausforderungen gerüstet scheint.   <p> Nicht nur, weil sich der BVB im Hoch und die Eintracht in einer Krise befindet, sondern vor allem, weil der Kader der Frankfurter deutlich schwächer besetzt ist. Außerdem muss Veh auf einige Spieler verzichten. Mit Marc Stendera, Carlos Zambrano und Marco Russ sind gleich drei Spieler gelbgesperrt. <p>  Nun soll am Wochenende der dritte „Dreier“ in Folge gelingen und damit der Abstand zum Tabellenende weiter ausgebaut werden, welches man diese Saison vermeiden möchte.  <p> Besonders die Art und Weise wie diese Heimpleite gegen den Abstiegskandidaten der Vorsaison zustande gekommen ist, sorgt unterm Bayer-Kreuz für Unruhe.  </pre>


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<pre> Obwohl Nürnberg im damaligen Schlagabtausch der beiden Top-Teams bereits nach wenigen Minuten mit 2:0 in Führung lag, nahmen am Ende die Düsseldorfer den vollen Dreier mit.  <p> Sicher nicht dabei sein wird nach seiner Roten Karte gegen Hoffenheim Abdou Diallo, auch sein erster Backup Ã–mer Toprak ist verletzt.  <p>  „Es war kein tolles Spiel, aber der Sieg war verdient. Man sieht, dass die Mannschaft einen guten Charakter hat“, so der SGE-Trainer nach dem Spiel. <p>  Der bislang letzte Auftaktsieg war den 05ern ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart geglückt – 2013 mit 3:2-Erfolg.  <p> Diese plötzliche Stabilität der Stuttgarter ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil die Truppe von Alexander Zorniger trotzdem noch immer die schlechteste Abwehr der Bundesliga stellt. 23 Einschläge belegen eindrucksvoll, wie chaotisch die Hintermannschaft anfangs agierte.  </pre>


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